Es begann am 23. November 2019

Nachdem wir endlich einen zuverlässigen Heizungskessel installiert hatten, war es an der Zeit den technischen Bereich oben mit einer neuen Wand zu verbergen. Wir hatten uns bereits bei unserem letzten Aufenthalt im September für die Verwendung der gleichen Holzwandverkleidung wie im Wohnzimmer entschieden und alles Holz gekauft. Während des Baus stellten wir fest, dass wir nicht genügend Paneele hatten. Haben meine Rechenkenntnisse irgendwo einen Fehler gemacht? Also bereiteten wir uns auf einen halbtägigen Ausflug nach Landivisiau vor, um ein weiteres Paket Holzverkleidung zu kaufen. Am Ende reichte das Holz gerade um die Verkleidung zu bauen, trotzdem konnte David noch zwei Holzfische bauen, die als Türgriffe fungierten. Sie sahen großartig aus und passten zum Gesamtdesign von Sandpiper Cottage by the Sea. Nach drei Tagen harter Arbeit und viel Rückenschmerzen waren wir sehr zufrieden mit dem Endergebnis!

Beginn ihrer Arbeit"
Balkon sieht schon besser aus"
Endergebnis"

Endlich fertig

Heute hatten wir Zeit für einen schönen Spaziergang an der Küste, nachdem wir den "technischen Balkon" fertiggestellt hatten. Das Wetter überraschte uns mit einem unglaublichen Sturm mit einer Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 km / h und viel Regen. Zum Glück schien die Sonne ein paar Stunden lang jeden Nachmittag und ließ unseren Akku konstant auf 100% aufgeladen. Hurra, freie Energie ohne EDF!  Die Sonne ist hier Ende November noch warm im Vergleich zu Amsterdam. Was für ein tolles Ferienhaus am Meer in der Bretagne Sandpiper by the Sea ist für die wenigen glücklichen! Es hat sich wirklich als genau das verwirktlicht was wir wollten, ein gemütliches Häuschen mitten in der Natur.

Nach dem Sturm
schöner Spaziergang nach dem Regen
unser Leuchtturm
Geschrieben von:Michael

Meine Reise in der Fotografie: Fotografie fasziniert mich seit meiner Jugend. Ich begann mit Schwarzweißfotografie und verbrachte Stunden in einem Raum mit Rotlicht und starken Chemikalien, um Fotos zu entwickeln. Heute entdecke ich die digitale Fotografie als Medium unendlicher Möglichkeiten. Nach meinem Studium der Luft- und Raumfahrttechnik arbeitete ich jahrzehntelang in der Luftfahrtindustrie und konzentriere mich nun darauf, meine kreative Seite weiterzuentwickeln. Ich finde Schönheit im Subtilen und oft Übersehenen. Ich schaffe Bilder, die Geschichten auf einzigartige und zum Nachdenken anregende Weise erzählen. Meine Arbeit dreht sich hauptsächlich um Stadtlandschaften. Ich fange die Essenz und die verborgenen Winkel der Welt ein, durch die ich wandere. Begleiten Sie mich auf einer Reise, um ungesehene Schönheit und Geschichten des Lebens zu entdecken.

1 antwortet auf "THE MAKING OF A “TECHNICAL BALCONY”"

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